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iTunes

iPhone wird unter Windows 10 zwar erkannt aber nicht in iTunes … Lösung

Seitdem sich das iPhone direkt über WLAN einrichten und synchronisieren lässt, verwende ich iTunes nur noch sehr sporadisch. Doch gestern war mal wieder so eine Situation. Ich wollte das iPhone meiner Freundin aus meinem bestehenden iCloud Account ausbuchen und ihr eine eigene Apple ID verpassen. Das Backup dazu wollte ich also lokal auf dem Rechner machen.

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Doch nun zum Problem: Das iPhone wird zwar von Windows (Windows 10) erkannt, wird aber nicht in iTunes angezeigt. Mein erster Verdacht, dass es sich um ein Treiber Problem handelt, hat sich dann auch bestätigt, hier gibt es die sehr einfache Lösung um das Problem zu beheben. Weiterlesen

Musik, Filme, Klingeltöne uvm. ohne iTunes per WLAN mit WALTR 2 auf iOS kopieren

Vor ein paar Tagen habe ich euch bereits die großartige Software WALTR vorgestellt, mit der man verschiedenste Formate ohne iTunes auf iPhone und iPad kopieren kann. Hierbei werden von iTunes bzw. iOS nicht unterstützte Dateien, direkt bei der Übertragung auf das iOS Gerät konvertiert und können somit von den nativen iOS Apps wie etwa Videos und Musik verwendet werden. Es wird keine extra App zum Abspielen benötigt.

WALTR ist jetzt in Version 2 erschienen, welche den wirklich bereits grandiosen Funktionsumfang der Vorgänger Version mit weitern Features wie etwa Coversuche, Übertragung per WiFi , Hi-Res Audio, EPUB & PDF Support uvm. erweitert.

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WALTR 2 unterstützt jetzt USC (Universal Connection Bridge) und dadurch kann jedes Apple Gerät, wie etwa der iPod Classic aus dem Jahre 2001 mit Daten versorgt werden. Wenn man Filme und Serien auf sein Gerät überträgt, kommt die Funktion ARC (Automatic Content Recognition) zum Einsatz. Diese sucht automatisch nach Metadaten und fügt somit Filmen und Serien direkt ein passendes Cover und passende Beschreibungen hinzu, welche dann in der Video App angezeigt werden.

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Musik, Filme, und Klingeltöne auch ohne iTunes auf iPhone oder iPad kopieren

Mal eben lokale Inhalte wie Musik, Filme und Klingeltöne auf ein iPhone oder ein iPad zu kopieren, sieht Apple so nicht vor. An iTunes geht von Hause aus kein Weg vorbei und selbst wenn man iTunes verwendet, geht dies nur immer an ein und dem selben PC oder Mac.

Auch mag iTunes nicht jedes Dateiformat (eher recht wenige) und ist hier erst recht bei Videos sehr empfindlich was das Thema Formate angeht. Genau hier kommt WALTR ins Spiel. Die Software überträgt ohne das ein Jailbreak benötigt wird, einfach mal eben alles auf ein iOS Gerät und kann dabei mit jedem gängigen Format und iOS 10.1 umgehen.

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Bei der Übertragung werden die Dateien wenn nötig, automatisch konvertiert und der Vorgang geht dabei auch noch unglaublich schnell.Die Bedienung ist super einfach und so muss man lediglich die Dateien in WALTR ziehen und schon beginnt die Übertragung und gegebenenfalls automatisch dessen Konvertierung.

Beispiel: Die Übertragung und Konvertierung von der ersten Folge von House of Cards im MKV Format und einer Größe von 2,3 GB, dauerte keine 2 Minuten.
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AnyTrans von iMobie ist eine gute Alternative für iTunes

Wer sein iOS Gerät mit Musik, Videos und Bildern bestücken möchte, kommt in den meisten Fällen an iTunes nicht vorbei und iTunes ist leider in vielen Punkten ein langsamer und zickiger Dampfer. Aber es gibt auch Software Alternativen und eine davon ist AnyTrans von iMobie, welche unter Windows und auf dem Mac läuft und die ich hier kurz vorstellen möchte.

Mit AnyTrans kann man auf einfache Art und Weise, seine Multimedia Dateien  auch komplett ohne iTunes auf einem iPhone, iPad oder iPod Touch verwalten. Die Oberfläche ist hierbei sehr verständlich aufgebaut.

Wenn man also seine Daten wie etwa Bilder, Musik und Videos vom iOS Gerät sichern will, dann geht das mit AnyTrans Kinderleicht. Genau so einfach lassen sich neue Medien auf das Gerät kopieren und dabei werden Videos aus normalerweise nicht unterstützten Formaten, wie MKV und AVI direkt umgewandelt. Hierbei kann man dann auch auswählen, ob es sich um eine Serie oder einen Film handelt, damit diese in der Video App von iOS, richtig abgelegt werden.

Bei der Übertragung von Musik, kann man diese natürlich auch in vorhanden Wiedergabelisten abspeichern, oder auch direkt neue Listen erstellen. Zusätzlich bietet AnyTrans eine Funktion, mit der man Inhalte direkt von einem auf ein anderes iOS Gerät kopieren kann, ohne diese manuell auf dem Rechner Zwischenspeichern zu müssen.

Rundum ist es eine gut umgesetzte Alternative, für das recht träge und in die Jahre gekommene iTunes aus dem Hause Apple.

Einfach Musik inkl. M3U Playlist aus iTunes exportieren

Wer iTunes zum Verwalten seiner Musik verwendet und Daten etwa auf eine SD Karte exportieren möchte, wird sich über den manuellen Aufwand sicherlich schon oft geärgert haben. Zuerst legt man am Ziel einen bzw. mehrere Ordner an und markiert dann die Musik aus den Playlisten in iTunes und überträgt diese dann per Copy & Paste wiederum auf das Zielmedium. Alles recht aufwendig und an die Erstellung einer M3U Playlist, ist hier noch gar nicht zu denken.

Abhilfe schafft hier das kostenlose Tool, M3U Auto Export welches sich in der Menüleiste von iTunes einnistet und mit nur einem einzigen Klick, die gesamte Playlist an einen gewünschten Ort kopiert und gleichzeitig eine passende M3U Playlist erstellt, welche besonders für Multimedia Systeme in Fahrzeugen (SD-Karte, Festplatte, USB-Stick usw.) nützlich ist.

Die M3U Auto Export App bietet auch die Möglichkeit, den Zielordner für die eigentliche Musik zu benennen um evtl. eine verschachtelte Ordner-Struktur anzulegen. Zudem kann der Support für m4a-Dateien ein- und ausgeschaltet werden, falls diese nicht unterstützt werden. 

Update: Für Windows User gibt es auch eine Lösung und die kommt von Eric Daugherty und hört auf den Namen „iTunes Export“ und ist kostenlos erhältlich.

Apple veröffentlicht iTunes 11.0.2

ITunes_Logo_v10.0Soeben hat Apple die neue Version 11.0.2 von iTunes veröffentlicht.  Die neue Version erhält einen deutlich vereinfachten Player, einen kompletten neugestalteten Store und noch mehr iCloud Funktionen. Interessant ist die Wiedergaben Synchronisierung per iCloud, welche es ermöglicht, Filme oder TV Sendungen an jedem anderen Gerät an der gleichen Stelle weiterspielen zu lassen. Ebenfalls wurde das Zusammenspiel von umfangreichen Wiedergabelisten optimiert und eingekaufte Musiktitel, Filme und TV Sendungen werden jetzt auch in der Mediathek angezeigt

iTunes Intelligente Wiedergabelisten werden viel zu selten genutzt

Ich kenne zum einen viele Besitzer von iOS Geräten, die zum überspielen neuer Inhalte iTunes verwenden „müssen“ und zum anderen auch genügend, die iTunes zum verwalten ihrer Musik verwenden, auch wenn sie kein mobiles Gerät von Apple besitzen. Jedoch sehe ich immer große Fragezeichen, wenn ich von Intelligenten Wiedergabelisten erzähle, aber bei der Erklärung der Möglichkeiten, sehe ich ein leuchten in den Augen. Besonders bei größeren Musikdatenbanken etwa ab 2500 Liedern aufwärts, sind diese kleinen Helferlein unheimlich praktisch. Zum einen um das aufwendige manuelle erstellen von „normalen“ Wiedergabelisten zu umgehen und zum anderen um Musik wieder aus der Versenkung zu holen, die man nicht mehr im Focus hatte.

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Erstellen einer intelligenten Wiedergabeliste: Bei intelligenten Wiedergabelisten handelt es sich um spezielle Listen, die mittels zuvor festgelegter Kriterien von iTunes automatisch befüllt und aktualisiert werden und hier wird  Kreativität bei deren Erstellung vorausgesetzt. Wie bei vielen anderen Dingen in iTunes sind auch die intelligenten Wiedergabelisten auf verschiedenen Wegen zu erstellen. Der vielleicht einfachste ist die Tastenkombination Strg-Alt-n unter Windows bzw. Apfel-Alt-n bei Mac OSX.

Die Kriterien festlegen: Nun kommt der schwerste Teil, denn es müssen die Kriterien festgelegt werden, nach denen iTunes die Inhalte der intelligenten Wiedergabeliste aus der Bibliothek bzw. einer Auswahl daraus zusammenstellt. Im Bereich „Entspricht folgenden Kriterien“ kann man aus über 20 unterschiedlichen Informationsarten auswählen. Je nach gewähltem Kriterium ändert sich das daneben liegende Auswahlmenü und lässt eine weitere Option wie „enthält“ oder „enthält nicht“ zu. Im Eingabefeld rechts daneben kann man schließlich die getroffene Auswahl spezifizieren.

iTunes bietet standardmäßig die Suche nach dem Interpreten an, aber man muss sich nicht an diese Vorgabe halten. Der Fantasie sind keinerlei Grenzen gesetzt, denn iTunes limitiert nicht die Zahl der Kriterien. Will man weitere Kriterien zu den bislang festgelegten einstellen, ist dieses durch Betätigen des Pluszeichens rechts neben dem Kriterienbereich zu erledigen. So können beispielsweise alle etwa ungespielten Titel der letzten 12 Monate angezeigt werden. Es lassen sich aber auch nur Titel anzeigen, die einem bestimmen Genre angehören und zwischen einer bestimmen Zeitspanne liegen. Hier sind wirklich so gut wie keine Grenzen gesetzt. 

Die einzige Voraussetzung das Intelligente Wiedergabelisten funktionieren können, sind vorhandene Informationen in der digitalen Datei. Der sogenannte ID3-Tag und dieser steht für Zusatzinformationen (Metadaten), die in Audiodateien des MP3-Formats enthalten sein können. ID3 steht für Identify an MP3 („Identifiziere eine MP3-Datei“) 

ID3-Tag 1

In iTunes lässt sich der ID3-Tag durch öffnen der Informationen per Tastenkombination Strg+I unter Windows bzw. Apfel+I bei Mac OSX öffnen und bearbeiten. Bei einzelnen Songs ist das sicherlich noch ein zumutbarer Weg, aber bei Hunderten von MP3 Dateien ist das natürlich nicht so komfortabler Weg und dafür gibt es das  kostenlose Programm Mp3tag

iTunes Match und Personalisierung von Dateien löschen

iTunes Match ist eine tolle Sache und dank der Möglichkeit, alle „gefundenen“ Songs wenn gewollt durch AAC-Dateien mit 256-KBit/s-Codierung auszutauschen, wie hier beschrieben oder einfach an einem anderen PC mit iTunes Verfügbar zu machen, wirklich ein sehr brauchbarer Dienst.

Aber Vorsicht bei der Weitergabe der Musik aus der „Cloud-Bibliothek. Lassen wir mal das Thema Urheberrechtsverletzung komplett bei Seite und gehen von einer legalen Weitergabe/Verleih etwa innerhalb der Familie aus. In der Musik Datei, anhand des iTunes-Account Namens zu erkennen, von wem die Datei stammt.

Das kann unter Umständen Probelmatisch werden, ohne jetzt in die Details zu gehen. Aber es lässt sich wenn auch über einen kleine Umweg einfach ändern. Ein Beispiel für diesen Fall: Bis dato hat man die Musik aus iTunes per Copy > Paste einfach auf einen Datenträger seiner Wahl etwa einen USB Stick gebracht. Wen man diesen Schritt nun macht, enthält die AAC Datei in den Erweiterten Tags ein Feld „ITUNESACCOUNT“ welchen mit dem Namen des Accounts gefüllt ist. So könnte man im Fall der Fälle herausfinden, wer diese Datei weitergegeben hat. Weiterlesen

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