Zwei-Faktor-Authentifizierung ganz einfach bei den großen Onlinediensten einrichten

Bei fast jedem Dienst im Web benötigt man „lediglich“ Benutzername und Passwort um sie anzumelden. Der Benutzername ist in den meisten Fällen die E-Mail und nur wenige Dienste fordern vom User überhaupt ein sicheres, also komplexes Passwort.

Aber selbst komplexe Passwörter können auf unterschiedlichen Wegen in falsche Hände gelangen und der Zugang kann missbraucht werden. Das ist oft mit sehr viel Ärger verbunden und teilweise auch mit nicht unerheblichen wirtschaftlichen Schäden.

Security_Token

Dabei ist es gar nicht so schwer, sich doppelt abzusichern und das macht man mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung. Also einer Kombination zweier verschiedener und insbesondere unabhängiger Komponenten, wie man es schon lange vom Onlinebanking her kennt. Hier werden zur Anmeldung Benutzername und Passwort und etwa bei einer Überweisung dann noch eine TAN benötigt.

Das gleiche Prinzip bieten kostenlos Google, Facebook, Dropbox,Twitter und Co auch an. Nur nicht per TAN-Liste auf Papier, sondern per App, oder klassisch per SMS-TAN. Hier werde ich euch aufzeigen, wie Ihr einfach und schnell die sichere Zwei-Faktor-Authentifizierung bei den großen und bekannten Webdiensten einrichtet. Weiterlesen

Plex wird es auch für den neuen Apple TV geben!

Endlich! Die Entwickler von Plex haben bekanntgegeben, dass es eine offizielle Version der bekannten Plex-App im neuen Apple TV Store geben wird. Der neue Store wurde eigens für den neuen Apple TV ins Leben gerufen und wird spezielle Apps für den neuen ATV bereitstellen. Laut den Entwicklern wird es keine Einschränkungen der bekannten Funktionalität geben, sodass wir den neuen Apple TV als vollwertigen Plex-Client genutzt werden kann.

AppleTV-with-Plex

Plex lief auch schon auf dem Apple TV der 2. und 3. Generation, dabei musste aber immer ein Umweg über einen Jailbreak oder eine Änderung des DNS Eintrags (zur Anleitung). gegangen werden. Wir freuen uns, dass dieser Umweg bei der neuen Version entfallen wird und hoffen auch, dass Amazon Prime Einzug halten wird.

Dual-Port Ladestation für Tablet und Smartphone

Auf meinem Nachttisch ist wie bei den meisten nicht wirklich so viel Platz, aber Tablet und Smartphone liegen dort auch Abends zum laden. Um das Platzproblem in den Griff zu bekommen, habe ich mir die Dual-Port Ladestation von EasyAcc zugelegt.

Die Station hat zwei gummierte Ablagen mit jeweils einer Tiefe von 12,9mm und einer Breite von 85mm. Somit sollten alle gängigen Tablets und Smartphone selbst mit einer Schutzhülle darin einen sicheren Platz finden können.

Auf der Rückseite findet man den Anschluss für das Stromkabel, welches die beiden USB Ports, die sich ebenfalls auf der Rückseite befinden, mit 4,8A(max) 24W(max) versorgt. Die Ports können automatisch erkennen was für ein Gerät angeschlossen ist und die schnellstmögliche Ladestärke aushandeln und sind mit fast jedem Gerät, welches mit 5V geladen werden kann kompatibel. iPad Air und iPad mini gleichzeitig aufladen, war überhaupt kein Problem.

Aber nicht nur auf den Nachttisch, sondern auch an vielen anderen Orten kann man so eine Ladestation gut gebrauchen. Dank der Neigung kann man etwa ein Tablet auch sehr gut in der Küche zum Lesen von Rezepten aufstellen und hat die Hände frei. Es gibt die Station auch in einer Version mit nur einer Standfunktion und 3.4A Leistung (Link).

Ich kann die Ladestation nur empfehlen und das mit einem oder zwei Ports. Hier bekommt man für kleines Geld ein nützliches Zubehör mit einer sehr gute Verarbeitung.

Garmin vivoactive Fitness-Tracker-Smartwatch im Test

Einen guten und genauen Fitness-Tracker mit mehr oder weniger sinnvollen Smartwatch-Features zu finden ist gar nicht so einfach. Anfang diesen Jahres wagte Garmin mit der vívoactive diesen Schritt und nach einigen dringend notwendigen Firmwareupdates kann ich jetzt hier eine klare Kaufempfehlung aussprechen.

Viele Monate hatte mich die schicke Asus VivoWatch am Handgelenk begleitet (Test) und diese wurde jetzt endgültig durch die Garmin vívoactive (Link) abgelöst und was mich überzeugt hat, dass erfahrt Ihr in diesem Testbericht.

Überzeugen konnte mich besonders bei der vívoactive die große Ausstattung und die Verarbeitung, sowie der Tragekomfort. Sie trägt mit ihren 43,8 mm x 38,5 mm x 8 mm auch nicht zu dick auf und bringt lediglich 38 Gramm auf meine Küchenwaage.


Die Bedienung ist einfach

Diese erfolgt über das farbige und beleuchtete LCD-Touchscreen, mit einer Auflösung von 205 x 148 Pixel per Wischgesten oder über eine der zwei Tasten. Vom nennen wir in mal Startbildschirm aus, erreicht man per Wischen die sogenannten Widgets. Hier sind Benachrichtigungen, Kalender, Music-Player und Wetter sind bereits vorinstalliert. Weiterlesen

Garmin vívofit ein günstiges Fitnessarmband mit bis zu einem 1 Jahr Batterielaufzeit

Den Einstig in den Bereich Fitness-Tracker, habe ich Anfang 2014 mit dem Garmin vívofit gemacht und bin mit diesem immer noch sehr zufrieden. Auch wenn ich heute andere Tracker oder eher Smartwatches trage, ist das Garmin vívofit immer noch eine Empfehlung wert und zu einem recht geringen Preis von 69,00€ (Link) zu haben.

Garmion_vivofit_Sammlung
Bild: Hersteller

Das Garmin vivofit zählt jeden deiner Schritte und überträgt diese per Bluetooth 4.0 an die Connect App. Aus den Daten werden verbrauchte Kalorien und Distanzen berechnet und Grafisch nett aufbereitet und automatisch angepasste Ziele (Auto-goal) erstellt. Weiterlesen