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Testberichte

Unabhängig von der Steckdose – Solar-Ladegerät von Choetech

Wie Marc, bin ich auch gerne in der Natur unterwegs. Marc hat seit letztem Jahr das campen für sich entdeckt, wie Ihr sicher schon auf seinem Blog camping-family gelesen habt. Ich selbst habe seit kurzem angefangen mich auf dem Wasser zu bewegen und mache zurzeit meinen Segelschein. Natürlich darf auch hierbei die eine odere andere technische Spielerei nicht fehlen. Strom ist gerade auf dem Meer immer so ein Thema. Zwar sind bei den meisten Booten große Batterien untergebracht, die auch über mehrere Tage hinweg die Gerätschaften mit ausreichend Strom versorgen können, doch die Anzahl der Steckdosen ist eher gering.

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Daher habe ich nach einer alternativen Versorgung geschaut. Die Sonne ist bei gutem Wetter ein sehr zuverlässiger Lieferant und mit einem Solar-Panel kann man diese Energie hervorragend nutzen. Das Panel von Choetech hat bietet eine Nennleistung von 19 Watt und ist mit 3 monokristallinen Paneelen ausgestattet.

Was ist der Vorteil von monokristallinen Solarzellen? Diese sind wesentlich effektiver als polykristalline Zellen. Der Wirkungsgrad dieser Zellen liegt im Bereich von 14-20%, der Nachteil dieser Zellen ist aber, dass der Wirkungsgrad bei höheren Temperaturen und schwachen Lichtverhältnissen abnimmt. Daher sollten diese Zellen immer gut ausgerichtet werden um die maximale Leistung zu erhalten.

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Portable Bluetooth Tastatur für Tablets, Smartphones und PCs

Für viele Benutzer hat das Tablet schon längst den herkömmlichen PC verdrängt. Warum auch nicht? Es lässt sich mittlerweile so ziemlich alles am Tablet erledigen. Egal ob es sich dabei um ein Android oder iOS Tablet handelt. Meiner Meinung nach ist das größte Manko dabei jedoch die Eingabe über den Touchscreen. In diesem Artikel möchte ich daher eine sehr portable Bluetooth Tastatur (IC-BK05) von iClever vorstellen.

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Die Tastatur lässt sich zusammenfalten und ist damit sehr kompakt und ideal um sie z.B. im Urlaub mitnehmen zu können.
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Duplex-Dokumentenscanner Brother ADS-2600We mit LAN und WLAN im Test

Seit über 3 Jahren betreibe ich ein nahezu Papierloses Büro und über mein erstes Setup habe ich damals natürlich im Blog berichtet. Seit dem hat sich am Grundgerüst „eigentlich“ nicht viel getan. Alles was in Papier ankommt (das ist leider fast alles) wird von mir eingescannt und digital abgelegt und das Papier geschreddert. Die Dokumente landen in einem Cloud-Dienst und werden per Boxcryptor verschlüsselt, worüber ich auch berichtete. So kann ich weltweit und vor allem sicher, auf alle meine Dokumente zugreifen. Die Dokumente werden natürlich als PDF gespeichert und sind dank OCR auch durchsuchbar. Das ist bei dem ganzen Vorhaben eigentlich Pflicht und ist auch nicht nicht aufwendig, sondern wird automatisch beim scannen erledigt, aber dazu später mehr.

Über Jahre diente mir ein Epson Multifunktionsgerät auch als Scanner. Die Qualität war soweit ok und die Geschwindigkeit beim scannen, war erträglich. Ich war ja nun einmal auch schon durch das große Tal der Tränen bzw. Ordner gegangen und hat die meiste Arbeit (Ordnerweise einscannen) ja schon hinter mir. Jetzt schwächelt der Epson beim drucken und es muss was neues her. Hierzu wollte ich mir aber einen reinen Drucker und wiederum einen reinen Dokumentenscanner zulegen. Beim Scanner bin ich bereits fündig geworden und es handelt sich um einen ADS-2600We aus dem Hause Brother.

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Der ADS-2600We eignet sich dank seiner hohen Scangeschwindigkeit und dem 50 Blatt Vorlageneinzug besonders gut für Arbeitsplätze mit hohem Scanvolumen. Der Einzug verfügt auch über eine Erkennung über Ultraschall und das verhindert, dass mehr als ein Blatt gleichzeitig eingezogen wird.

Über die integrierte LAN/WLAN-Schnittstelle kann er ganz flexibel eingebunden werden. Die Hohe Geschwindigkeit beim scannen, erreicht er vor allem dank seines CMOS dual CIS (contact image sensor) – 1 x vorne und 1 x hinten. Damit kann er in einem Ablauf Dokumente von vorne und von hinten (Duplex) scannen. Weiterlesen

Sportkopfhörer – Anker SoundBuds Sport NB10 Bluetooth

Ich gehe gerne Joggen und habe in den letzten Jahren etliche Kopfhörer getestet. Angefangen bei großen over-ears, bis hin zu wasserdichten in-ears, die auch fürs Schwimmen geeignet sind. Alle haben Vor- und Nachteile. Gestern habe ich von Anker die neuen SoundBuds zugeschickt bekommen und konnte mir auch von diesen Sport-Kopfhörern eine Meinung bilden. Die Kopfhörer werden offiziell am 29.08.2016 im Handel erhältlich sein. Ich habe die Kopfhörer bereits vor dem Verkaufsstart bei einer schnellen Runde durch den Park testen können und will Euch hier einen Überblick über die neuen Anker SoundBuds geben.

Anker SoundBuds Überblick

Wie von Anker gewohnt, kommen die Kopfhörer in einer schicken Verpackung daher. Zum Lieferumfang gehören neben den Kopfhörern 3 unterschiedliche große Gummis für die Ohren. Montiert sind die Gummis in der Größe M. Zusätzlich ist eine kleine Tasche für den Transport, ein microUSB-Kabel und ein Ersatz-Nackenband vorhanden. Weiterlesen

Musik in jedem Raum mit Yamaha MusicCast

In den meisten Fällen steht im Wohnzimmer die Musikanlage bzw. eine Soundbar unter dem Fernseher und in anderen Zimmern mal hier und da eine kleine Kompaktanlage oder eine Bluetooth Box. Wer aber zum Beispiel seine Musik in allen Räumen synchron hören möchte und das ganze auch bequem von Smartphone aus zu steuern will, der benötigt ein sogenanntes Multiroom-Audiosystem. Heute möchte ich euch das sehr flexible System MusicCast aus dem Hause Yamaha genauer vorstellen.

Yamaha MusicCast

Neben einer hochwertigen Verarbeitung der einzelnen Komponenten, überzeugt mich die enorme Flexibilität des gesamten Systems und eine einfache Bedienung der App. Mit MusicCast kann man sehr einfach entscheiden, was man wo abspielen möchten.

Yamaha MusicCast App

Ob die Musik vom Smartphone, Tablet, Streaming-Dienst, PC oder auch vom NAS kommt, spielt hierbei keine Rolle. Genauso spielt es keine Rolle, ob man die Musik nur in einem Raum, oder synchron in mehreren bzw. allen abspielen möchte. Ein paar einfache Klicks in der App und schon werden Räume miteinander kombiniert. Die Lautstärke kann dann nicht nur gesamt, sondern auch pro Raum gesteuert werden.

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Notstrøm XT eine Powerbank nicht nur fürs Rad

Über meine praktische Smartphone-Halterung für den Fahrradlenker habe ich bereits berichtet und mein iPhone ist somit als Navigationsgerät am Fahrrad zu benutzen. Weil man aber in der Regel die Helligkeit vom Display aufgrund von Sonneneinstrahlung ganz hoch schrauben muss und zusätzlich auch noch GPS verwendet wird, hält selbst mein iPhone 6s Plus nicht ewig. Eine Stunde Fahrradfahren kostet mich ca. 25% Akku und somit musste eine Powerbank fürs Fahrrad her. Die notstrøm XT von ZNEX ist ein Heavy-Duty Powerbank, denn sie übersteht Regen, Staub und Stöße dank IP67 Zertifizierung ohne Probleme und verfügt auch über eine Fahrradhalterung.

Notstrom XT 1

Notstrøm XT hat eine Kapazität von 6.800mAh @3.6V /24.5Wh, eine Länge von 23,5 cm und ein Gewicht von 215 Gramm. Der Durchmesser beträgt 26mm und es sind A-Grade Premium-Zellen von Sanyo verbaut, mit denen ich mein Phone 6s Plus ca. 2 mal komplett wieder aufladen kann. Die Powerbank ist aber nicht nur etwas fürs Fahrrad, sondern auch etwas für den Abenteuer-Urlaub, Wandern und Bergsteigen, Radfahren, Segeln, Campen, Kajaken, Klettern, uvm. ist mit der notstrøm XT ohne Probleme möglich.

Mit der im Lieferumfang enthaltenen Fahrradhalterung kann man die notstrøm XT an jedem Fahrrad befestigen, welches am Unterrohr zwei Bohrlöcher für die Trinkflaschenhalterung hat. Vor einer Radtour wird die notstrøm XT einfach mit in die Halterung gesteckt und mit einem beiliegenden Klettband fixiert.

Durch die Schutzklasse IP67 ist sie staubgeschützt und wasserdicht und kann für bis zu 30 Minuten in maximal 1 Meter Wassertiefe verweilen. Das funktioniert sogar, wenn ein Gerät zum Laden angeschlossen ist. Handelsübliche „Outdoor“ Powerbanks sind nur dann gegen Staub und Wasser geschützt, wenn die USB-Ports mit einer Schutzkappe verschlossen werden. Sobald aber ein Gerät zum Aufladen angeschlossen wird, ist es mit dem Schutz vorbei. Bei notstrøm XT sind keine klassischen USB Ports vorhanden, in die Feuchtigkeit eindringen kann, sondern es wird eine Industriesteckverbindung verwendet. Diese verhindert zuverlässig, dass Feuchtigkeit oder Mikropartikel über den Ladeport in den Akku eindringen können und es zu einer Beschädigung kommen kann.

Notstrom XT 2 Weiterlesen

Wasserabweisende Neopren Notebooktasche

Ich teste gerne verschiedene Taschen und Hüllen für Laptops und heute eine vom Hersteller Canbor an der Reihe und sie ist aus Neopren gefertigt und somit Wasserabweisend.

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Es gibt die Tasche für 13 und 15 Zoll Notebooks und meinige ist die 13″ Version, in welcher mein MacBook Air 13″ sicheren Platz findet und der Innenraum besteht aus weichem Samt.

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Die Außenseite ist aus Neopren gefertigt und hält somit auch locker starkem Regen stand. Alles ist hochwertig verarbeitet und hier gibt es insgesamt nichts zu meckern. Ein kleines Fach an der Außenseite nimmt Kabel, Netzteile usw. auf und zusätzlich kann man auch die Fächer der Tragegriffe für weiteren Stauraum verwenden. Diese kann man nämlich in den Zusatzfächer verstauen, wenn man die Tasche gerne unter dem Arm trägt Weiterlesen

Strato HiDrive im Test

Mittlerweile tummeln sich viele Anbieter im Internet, die Onlinespeicher anbieten. Viele davon verschenken sogar einige GB. Wer gelegentlich mal ein Bild darüber austauschen will ist sicher auch gut beraten mit einem kostenlosen Dienst. Wer jedoch mehr wünscht und seine Backups im Internet durchführen will um sich auch vor z.B. Überspannungen und Diebstahl zu schützen, wird nicht um eine kommerzielle Lösung herumkommen.

Bild: STRATO AG

Wir haben uns das HiDrive von Strato genauer angeschaut, da es sich um einen Anbieter mit dem Standort Deutschland handelt. Auch die Server stehen in Deutschland und unterliegen somit den deutschen Datenschutzgesetzen.

Nicht zuletzt sind die Preise sehr fair. Das kleinste Paket bietet 20 GB Speicher und kostet ganze 79 cent pro Monat. Damit lassen sich die wichtigsten Unterlagen und sogar ein paar wichtige Fotos sichern. Ein Terabyte kostet unter 10€ pro Monat, also auch absolut bezahlbar (Preise vom 4.6.2016).

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Ein Vernunftskauf – Pioneer MVH-AV280BT

Neuster Technik (für mache Spielerei) bin ich ja bekanntlich immer sehr aufgeschlossen gegenüber. Im Auto setze ich aber lieber auf einfaches und bewährtes bzw. auf weniger ist mehr. In meinem Campingbus musste das Doppel DIN Radio getauscht werden und seit jeher setze ich auf die Kombination Radio für Audiodingsdabums und ein kleines Tablet für die Navigation mit meinem Favoriten Navigon Europe. Die Multimedia-Navi Kombinationen für den Festeinbau sind nicht nur total überteuert, sondern auch selten Zukunftsorientiert. Karten Updates kosten meistens eine ganze Stange Geld und mal eben die Navisoftware wegen einem tollen neuen Feature wechseln, ist nicht machbar. Ein Tablet kann nach der Navigation, dann auch noch für anderes verwendet werden und somit bekommt man deutlich mehr, für viel weniger Geld.

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Meine Anforderungen waren und sind nicht besonders groß und reduzieren sich auf das wesentliche, was im Auto (meistens ja während der Fahrt) halt gemacht werden kann.

  1. Radio und Musik per USB und per Bluetooth konsumieren. Auf DAB+ habe ich auch verzichtet, weil die Versorgung vor allem im Ausland kaum vorhanden ist.
  2. USB Anschluss auf der Rückseite (per Kabel nach vorne gelegt) damit hier nicht ein USB Stick aus dem Radio herausragt, auch wenn es heute schon sehr kleine Sticks gibt.
  3. Ansteuerung der Rückfahrkamera und das Bild soll/muss beim einlegen vom Rückwärtsgang automatisch angezeigt werden.
  4. Einfache Bedienung mit großen und somit treffsicheren Buttons. Gerne auch für die Grundfunktionen wie Lautstärke regeln, Mute usw. richtige Hardwarebuttons.
  5. Freisprechfunktion (optional) sollte vorhanden sein und ein externes Mikrofon bieten, welches man besser im Fahrzeug positionieren kann. Ansonsten würde ich auch sehr gut mit Bluetooth Headset leben können.

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