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Testberichte

Darf es auch ein bisschen mehr sein? Mein Wechsel zum iPhone 6s Plus

Letztes Jahr wurde das iPhone zum ersten Mal in zwei verschiedenen Displaygrößen angeboten. Ich hatte damals ein iPhone 5s mit 4,0 Zoll und stand vor der Wahl, iPhone 6 mit 4,7″ oder das „Riesen“ iPhone 6 Plus mit 5,5 Zoll. Meine Entscheidung viel auf das „kleine“ Model mit 4,7 Zoll, weil mir das iPhone 6 Plus damals einfach zu groß erschien.

Aber Zeiten ändern sich und der Mensch ist ein Gewohnheitstier und so fühlte sich bereits nach wenigen Tagen ein iPhone 5 klein und ein iPhone 4 sogar winzig an. Dieses Jahr habe ich den Wechsel zum iPhone 6s Plus gewagt und nicht bereut.

iPhone6_vs.6plus

Ich konsumierte viel auf dem iPhone, RSS, Blogs, Twitter, Videos und vieles mehr. Hier freut man sich über mehr Platz auf dem Display und auch über mehr Platz für die Tastatur. Vom besseren „arbeiten“ im Querformat auf dem iPhone 6s Plus mal ganz abgesehen. Der Akku hält eine Ewigkeit und die 49 Gramm mehr Gewicht im Gegensatz zum kleinen Bruder, nehme ich persönlich gerne in Kauf. Weiterlesen

Impressionen an der Wand auf einem 15,6 Zoll Bilderrahmen

Mit der digitalen Fotografie hat sich vieles geändert und dazu zählt auch die Menge der aufgenommen Fotos. Während man früher erstmal einen Film kaufen musste (das waren noch Zeiten) und daher meistens gut überlegte, was man ablichten wollte und es später ja auch noch entwickeln lassen musste und wieder zur Kasse gebeten wurde, drückt man heute einfach auf den Auslöser und erzeugt somit häufig Unmengen von Fotos.

Neben dem wichtigen Thema einer regelmäßigen Datensicherung, geraten aber auch die schönsten Aufnahmen selbst schnell in Vergessenheit bzw. verschwinden aus dem aktuellen Fokus und schlummern auf der Festplatte so vor sich hin. Das muss eigentlich nicht sein, denn dafür gibt es ja schon seit langer Zeit digitale Bilderrahmen und deren Displays, werden nicht nur immer besser, sondern auch immer größer. In meinem Flur hängt ein 15,6 Zoll großer Rahmen aus Acryl von Intenso (Amazon-LInk) und spielt täglich eine Slideshow meiner Lieblingsbilder ab.

Der Bilderrahmen hört auf den Namen „Mediacenter“ und dieses kommt durch die theoretische Möglichkeit auch Musik und Videos abzuspielen. Theoretisch meine ich wegen der leider sehr schlechten Unterstützung von aktuellen Videoformaten und auch bezogen auf die Auflösung und Bitrate. Weiterhin kann man beim praktischen Autostart Modus auch nicht einen gemeinsamen Ordner angeben um somit Fotos und Videos in der Slideshow zu mischen, sondern muss sich für eines entscheiden. Weiterlesen

Dual-Port Ladestation für Tablet und Smartphone

Auf meinem Nachttisch ist wie bei den meisten nicht wirklich so viel Platz, aber Tablet und Smartphone liegen dort auch Abends zum laden. Um das Platzproblem in den Griff zu bekommen, habe ich mir die Dual-Port Ladestation von EasyAcc zugelegt.

Die Station hat zwei gummierte Ablagen mit jeweils einer Tiefe von 12,9mm und einer Breite von 85mm. Somit sollten alle gängigen Tablets und Smartphone selbst mit einer Schutzhülle darin einen sicheren Platz finden können.

Auf der Rückseite findet man den Anschluss für das Stromkabel, welches die beiden USB Ports, die sich ebenfalls auf der Rückseite befinden, mit 4,8A(max) 24W(max) versorgt. Die Ports können automatisch erkennen was für ein Gerät angeschlossen ist und die schnellstmögliche Ladestärke aushandeln und sind mit fast jedem Gerät, welches mit 5V geladen werden kann kompatibel. iPad Air und iPad mini gleichzeitig aufladen, war überhaupt kein Problem.

Aber nicht nur auf den Nachttisch, sondern auch an vielen anderen Orten kann man so eine Ladestation gut gebrauchen. Dank der Neigung kann man etwa ein Tablet auch sehr gut in der Küche zum Lesen von Rezepten aufstellen und hat die Hände frei. Es gibt die Station auch in einer Version mit nur einer Standfunktion und 3.4A Leistung (Link).

Ich kann die Ladestation nur empfehlen und das mit einem oder zwei Ports. Hier bekommt man für kleines Geld ein nützliches Zubehör mit einer sehr gute Verarbeitung.

EasyAcc® 4.8A 24W Ladestation Handy Tablet Halterung mit 2-Port USB Anschlüsse und 2 Nuten-Schwarz
Preis: --
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Garmin vivoactive Fitness-Tracker-Smartwatch im Test

Einen guten und genauen Fitness-Tracker mit mehr oder weniger sinnvollen Smartwatch-Features zu finden ist gar nicht so einfach. Anfang diesen Jahres wagte Garmin mit der vívoactive diesen Schritt und nach einigen dringend notwendigen Firmwareupdates kann ich jetzt hier eine klare Kaufempfehlung aussprechen.

Viele Monate hatte mich die schicke Asus VivoWatch am Handgelenk begleitet (Test) und diese wurde jetzt endgültig durch die Garmin vívoactive (Link) abgelöst und was mich überzeugt hat, dass erfahrt Ihr in diesem Testbericht.

Überzeugen konnte mich besonders bei der vívoactive die große Ausstattung und die Verarbeitung, sowie der Tragekomfort. Sie trägt mit ihren 43,8 mm x 38,5 mm x 8 mm auch nicht zu dick auf und bringt lediglich 38 Gramm auf meine Küchenwaage.


Die Bedienung ist einfach

Diese erfolgt über das farbige und beleuchtete LCD-Touchscreen, mit einer Auflösung von 205 x 148 Pixel per Wischgesten oder über eine der zwei Tasten. Vom nennen wir in mal Startbildschirm aus, erreicht man per Wischen die sogenannten Widgets. Hier sind Benachrichtigungen, Kalender, Music-Player und Wetter sind bereits vorinstalliert. Weiterlesen

Garmin vívofit ein günstiges Fitnessarmband mit bis zu einem 1 Jahr Batterielaufzeit

Den Einstig in den Bereich Fitness-Tracker, habe ich Anfang 2014 mit dem Garmin vívofit gemacht und bin mit diesem immer noch sehr zufrieden. Auch wenn ich heute andere Tracker oder eher Smartwatches trage, ist das Garmin vívofit immer noch eine Empfehlung wert und zu einem recht geringen Preis von 69,00€ (Link) zu haben.

Garmion_vivofit_Sammlung
Bild: Hersteller

Das Garmin vivofit zählt jeden deiner Schritte und überträgt diese per Bluetooth 4.0 an die Connect App. Aus den Daten werden verbrauchte Kalorien und Distanzen berechnet und Grafisch nett aufbereitet und automatisch angepasste Ziele (Auto-goal) erstellt. Weiterlesen

Devolo dLAN TV Sat Multituner im Test

Vor einiger Zeit haben wir für euch die Sat>IP Box Netstream 4Sat von Elgato getestet. Zum Vergleich hatten wir nun die Möglichkeit das Sat>IP Produkt der Firma Devolo zu testen. Das Modell nennt sich dLAN TV Sat Multituner. (Amazon-Link)

Die Besonderheit bei diesem Produkt liegt in dem integrierten Powerline Adapter, der das TV Signal über die Stromleitung an jeder Steckdose im Haus zur Verfügung stellt.
dLAN-TV-SAT-Multituner-Kit-productpicture-Single-Adapter-xl-1393_newDas Produkt ist in zwei Varianten erhältlich. Als „Multituner“ und als „Multituner Kit“. Beim „Kit“ ist zusätzlich noch ein Powerline Adapter beigelegt, der sich mit der Sat>IP Box über Powerline verbindet. Er stellt sozusagen das Gegenstück dar. Den Multituner platziert man in der Nähe einer Antennendose oder des Sat-Hausverteilers und der einzelne Powerline Adapter wird nebem den Internet-Router (WLAN-Router) platziert. In unserem Test haben wir mit dem „Multituner Kit“ gearbeitet. Weiterlesen