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Online Services

Fotos vom Mac direkt zu Instagram hochladen

Instagram beschränkt den Upload von Fotos leider auf seine eigenen Apps. Wenn man einen neuen Instagram Account erstellt und diesen mit einer großen Menge an bereits vorhandenen Fotos füllen möchte, ist das per App aus doch recht mühsam. Ich habe nun für meinen Camping Family Blog, einen Instagram Account erstellt und wollte den auch mit Fotos bestücken, die ich schon lange nicht mehr auf meinem iPhone habe. Die alten Fotos jetzt erst auch mein iPhone zu schieben und dann in den Instagram Account zu laden, fand ich zu mühselig. Daher suchte ich eine Lösung und wurde im Mac App Store fündig.

Die App InstaMaster ermöglicht einen bequem Upload von Fotos direkt vom Mac aus. Nach einer Freischaltung auf die Pro Version, gegen eine einmalige Zahlung von 4,99€ kann es auch schon losgehen. Im Gegensatz zu den „Geiz ist nicht Geil“ Bewertungen im App Store, finde ich den Preis fair. Ich wollte genau eine solche Funktion und für 4,99€ bietet mir die App genau diese Funktion. Das man hier keine Filter und Zuscheidefunktionen anwenden kann, finde ich persönlich nicht schlimm. Meine Fotos landen so bequem im neuen Instagram Account und das ohne den Zwischenweg über ein mobiles Gerät.

Sprachsteuerung für Homematic IP – Amazon Echo / Alexa

Mit Homematic IP hat der Hersteller eQ-3 ein Cloud-basiertes Smart-Home-System auf den Markt gebraucht. Bereits im September 2016 wurden auf der IFA die Anbindung an das Amazon Assistenzsystem Echo vorgestellt. Hier geht es zur Pressemitteilung von eQ-3.

Update 23.02.2017: Der Skill für Homematic IP ist endlich erschieden und kann ab sofort installiert werden ;-)

Doch was ist aus der Anbindung geworden? Wie ist der Status Quo?

Darüber möchte ich Euch kurz in diesem Beitrag berichten. Homematic IP ist gerade für diejenigen unter Euch interessant, die zwar Spaß an der Automatisierung haben, die Programmierung und Bastelei aber etwas scheuen. Durch die Cloud-Anbindung ist ein Fernzugriff jederzeit über das Smartphone möglich. Auch das Anlernen von Geräten funktioniert zuverlässig und ohne großen Aufwand über die App.

Anders als bei dem „klassischem“ Homematic fällt so viel Gebastel und die gefürchtete Programmierung weg. Die Daten laufen über die Cloud von eQ-3 und so ist es auch möglich Fremdsysteme wie etwas das Osram Lightify zu koppeln. Da die Daten ohnehin schon im Netz sind, sollte eine Anbindung zu anderen Diensten doch ohne Probleme möglich sein, oder?

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Hermes und DPD Abholstationen – Interessanter als DHL in Großstädten?

Ich bestelle sehr viele Dinge online, leider bin ich aber meist zu der Zeit, in der der Bote eintrifft noch nicht Zuhause. Ich nutze zwar die DHL Packstation seit vielen Jahren doch gerade in Ballungszentren wie dem Rheinland oder dem Ruhrgebiet werden sehr häufig die Pakete wegen Überfüllung der Packstation in die nächste Post-Filiale umgeleitet.

Hier ist dann wieder eine lange Wartezeit vorprogrammiert. Bei meiner Filiale kann es gut und gerne mal bis zu 20 Minuten dauern, bis man sein Paket in den Händen hält. Richtig gut ist es dann noch, wenn nur 2 Mitarbeiter in der Filiale tätig sind und ein Kunde einen komplizierten Vorgang bei der Postbank oder einen Geldtransfer via Western-Union tätigen will. Dann kann sich die Länge der Schlange auch mal gut bis auf den Bürgersteig und um die nächste Ecke reichen… Weiterlesen

CloudMounter bindet Cloud-Dienste am Mac als Laufwerk ein

Wer verschiedene Cloud Dienste wie Amazon S3, Dropbox, Google Drive, OneDrive, SFTP usw. nutzt, kann diese auch mit der Software CloudMounter als Laufwerk direkt mounten.

cloudmounter

Als Laufwerk im Dateisystem sind auch diverse Operationen wie Kopieren, Verschieben und Löschen von Cloud zu Cloud Dienst möglich. Es muss nicht für jeden Dienst der eigene Client installiert werden. Von CloudMounter werden aktuell Amazon S3, Dropbox, Google Drive, Microsoft OneDrive, FTP, SFTP, WebDAV unterstützt. Die Software ist für 29,99 US Dollar im Mac App Store zu bekommen und steht auch als 15 Tage Testversion bereit.

Lesetip: Der Feind in unserem Netz

Im Zeit Magazin gibt es eine wahre Geschichte mit dem Titel „Der Feind in unserem Netz“ gelesen, welche sich wie ein Krimi ließt. Es geht dabei um Cyberstalking. Familie Mierau aus Berlin wird dabei von einem Stalker komplett aus dem Leben gerissen. Der „Krimi“ mit seinen 4666 Wörtern ist sehr spannend zu lesen und erzählt von der Anonymität des Internets und die Schwerfälligkeit des Deutschen Rechtsstaats.

hacker

Das erste Mal meldet er sich per Telefon. Als es klingelt, sitzt Caspar Mierau gerade in seiner Berliner Altbauwohnung und hört sich im Radio ein Interview zum Thema „Hass im Netz“ an, das er selbst gegeben hat. Er zieht sein Handy heran, entscheidet sich aber gegen das Gespräch: Der Anruf ist anonym.

Es klingelt wieder, er stellt das Gerät auf lautlos. Vielleicht ein Callcenter. Oder jemand aus dem Netz, dem seine Meinung nicht passt. Als Blogger und Medienwissenschaftler ist Mierau Belästigung gewohnt, sie ist für ihn eine hässliche, aber unvermeidliche Begleiterscheinung des Jobs. Dieses Mal ist der Störer penetrant: Das Handy klingelt den ganzen Abend. Am nächsten Morgen zeigt Mieraus Display 22 anonyme Anrufe, darunter zwei um 1.42 Uhr, einen um 3.55 Uhr und einen um 5.31 Uhr. Gleich nach dem Aufstehen ruft Mierau bei der Telefongesellschaft O₂ an und lässt alle anonymen Anrufer sperren.

Wenige Stunden später klingelt es wieder – eine unbekannte Nummer leuchtet auf. Es ist ein sonniger Winternachmittag. Mierau ist gerade mit seiner Frau Susanne im Auto unterwegs. „Ruf doch mal zurück“, sagt er, während er den Wagen über die Straßen steuert. Aus dem Freisprecher tönt es: „Kein Anschluss unter dieser Nummer.“ Es ist der 12. Januar 2014, und er wird sich später oft an Susannes ungläubiges Gesicht erinnern. Sie ahnen nicht, dass ihnen in den nächsten anderthalb Jahren die Kontrolle über ihr Leben entrissen wird. Dass sie zu Protagonisten in einem Krimi werden, der von der Macht des anonymen Internets und der Schwerfälligkeit des Rechtsstaats handelt……

Den ganzen Text findet ihr kostenlos im Zeit Magazin.

Wenn Hardware zur Dienstleistung wird: Iaas-Anbieter auf dem Vormarsch

Geschäftliche wie private Daten werden immer stärker in der Cloud abgelegt. Doch das ist nur der Anfang: Unter dem Begriff IaaS verlagert sich nun auch die IT-Infrastruktur ins Internet und ermöglicht eine flexible Bereitstellung etwa von Rechenleistungen.

Was bedeutet IaaS?

IaaS steht für „Infrastruktur as a Service“, also „Infrastruktur als Dienstleistung“. In der Praxis bedeutet das: Unternehmen müssen keine eigene Hardware mehr anschaffen, unterbringen, warten und aufrüsten, um IT-Systeme nutzen zu können. Spezialisierte Dienstleister machen dieses möglich und einer davon kommt hier aus dem Norden der Republik. Professionelle IaaS bei vater-cloud.de, ist ein gutes Beispiel dafür. Eine Bereitstellung von Rechen-, Speicher- und Netzwerkinfrastruktur in zertifizierten Rechenzentren im Norden DeutschlandsWeiterlesen