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Allgemein

Der Bluetooth Lautsprecher Groovi Ripple

Bluetooth Lautsprecher haben wir hier im Blog ja schon so einige vorgestellt. Heute ist ein Model vom Hersteller TP-Link an der Reihe, welches auf den lustigen Namen Groovi Ripple hört und mich vollends überzeugt hat.

Der mit 103 x 94 x 37 mm kleine Lautsprecher hat einen spitzenmäßigen Sound und ist mit nur 175 Gramm auch noch sehr leicht. Er besitzt einen kleinen Bügel, mit dem man den Groovi Ripple im gewünschten Winkel aufstellen kann. Dabei wird großflächiger Bodenkontakt vermieden, um eine originalgetreue Klangwiedergabe sicherzustellen.

Der eingebaute 750mAh-Lithium-Ionen-Akku ermöglicht bis zu 240 Minuten Spielzeit. Das ist hört sich auf den ersten Blick nicht viel an, aber bei dem geringen Gesamtgewicht, ist das ein Spitzenwert. Der Akku ist aber zum einen in knapp 2 Stunden wieder voll aufladen und der Groovi Ripple kann natürlich während des Aufladens weiter betrieben werden. Weiterlesen

Amazon Echo und Echo Dot ohne Einladung erhältlich

Ab sofort könnt Ihr beide Geräte, den Amazon Echo und den kleineren Bruder Amazon Echo Dot ohne Einladung bestellen. Bisher ging dem Kauf eine Einladung, die angefordert werden musste, voraus. Die Wartezeit war dabei unvorhersehbar.

Ich konnte meinen Echo recht früh bestellen, bei Philipp kam dann erst vor ca. 1 Woche die Einladung. Scheinbar waren hier Lieferschwierigkeiten das Problem. Doch das sind nur Spekulationen ;-)

Wir haben schon fleißig über das Gerät berichtet und Euch gezeigt, wie Ihr damit Euer Smart-Home steuern könnt (zur Anleitung).

Der Amazon Echo (großes Gerät mit Lautsprecher) kostet aktuell 179,99€.

Der kleiner Bruder Amazon Echo Dot schlägt mit 59,99€ zu Buche.

360Fly macht sich über die Trump-Mauer lustig

Wenn es nicht so ernst wäre, würde man den ganzen Tag über den Typen lachen können. Trump möchte also eine Mauer zwischen Mexiko und den USS bauen. Das ist sicherlich eine Super Idee und löst alle Probleme der USA auf einen Schlag. NICHT!

Über die 360°4k Kamera von 360fly, hab ich hier im Blog ja bereits berichtet. Der Hersteller hatte bereits am 20.06.2016 ein Video veröffentlicht, welches sich über die Mauerpläne von dem damaligen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump lustig machte. Das es dieser Typ jetzt wirklich zum Präsidenten der Vereinigten Staaten geschafft hat, ist auch nur im Land der unbegrenzten Möglichkeiten machbar. Das Video ist auf jeden Fall sehenswert.

GigaBoost: Vodafone schenkt Kunden 100 GB

Vodafone schenkt seinen Kunden ab heute einen GigaBoost an. Das bedeutet, dass Kunden (Neukunden & Bestandskunden) 100 GB zusätzliches Datenvolumen zur Verfügung steht.

Diese 100 GB Datenvolumen müssen nach Aktivierung innerhalb eines Monats aufgebraucht werden. Der GigaBoost Aktionszeitraum ist vom 6. Februar bis zum 6 April. Wer die 100 GB also vielleicht erst in ein paar Wochen braucht, der sollte mit der Aktivierung einfach abwarten. Das Datenvolumen ist leider nur im Inland nutzbar.

Preis: Kostenlos
Preis: Kostenlos

Die 100 GB GigaBoost bekommt man über die MeinVodafone-App und die Buchung kann bis zu 48 Stunden dauern und wird einem zusätzlich per SMS bestätig.

Hermes und DPD Abholstationen – Interessanter als DHL in Großstädten?

Ich bestelle sehr viele Dinge online, leider bin ich aber meist zu der Zeit, in der der Bote eintrifft noch nicht Zuhause. Ich nutze zwar die DHL Packstation seit vielen Jahren doch gerade in Ballungszentren wie dem Rheinland oder dem Ruhrgebiet werden sehr häufig die Pakete wegen Überfüllung der Packstation in die nächste Post-Filiale umgeleitet.

Hier ist dann wieder eine lange Wartezeit vorprogrammiert. Bei meiner Filiale kann es gut und gerne mal bis zu 20 Minuten dauern, bis man sein Paket in den Händen hält. Richtig gut ist es dann noch, wenn nur 2 Mitarbeiter in der Filiale tätig sind und ein Kunde einen komplizierten Vorgang bei der Postbank oder einen Geldtransfer via Western-Union tätigen will. Dann kann sich die Länge der Schlange auch mal gut bis auf den Bürgersteig und um die nächste Ecke reichen… Weiterlesen

Lesetip: Der Feind in unserem Netz

Im Zeit Magazin gibt es eine wahre Geschichte mit dem Titel „Der Feind in unserem Netz“ gelesen, welche sich wie ein Krimi ließt. Es geht dabei um Cyberstalking. Familie Mierau aus Berlin wird dabei von einem Stalker komplett aus dem Leben gerissen. Der „Krimi“ mit seinen 4666 Wörtern ist sehr spannend zu lesen und erzählt von der Anonymität des Internets und die Schwerfälligkeit des Deutschen Rechtsstaats.

hacker

Das erste Mal meldet er sich per Telefon. Als es klingelt, sitzt Caspar Mierau gerade in seiner Berliner Altbauwohnung und hört sich im Radio ein Interview zum Thema „Hass im Netz“ an, das er selbst gegeben hat. Er zieht sein Handy heran, entscheidet sich aber gegen das Gespräch: Der Anruf ist anonym.

Es klingelt wieder, er stellt das Gerät auf lautlos. Vielleicht ein Callcenter. Oder jemand aus dem Netz, dem seine Meinung nicht passt. Als Blogger und Medienwissenschaftler ist Mierau Belästigung gewohnt, sie ist für ihn eine hässliche, aber unvermeidliche Begleiterscheinung des Jobs. Dieses Mal ist der Störer penetrant: Das Handy klingelt den ganzen Abend. Am nächsten Morgen zeigt Mieraus Display 22 anonyme Anrufe, darunter zwei um 1.42 Uhr, einen um 3.55 Uhr und einen um 5.31 Uhr. Gleich nach dem Aufstehen ruft Mierau bei der Telefongesellschaft O₂ an und lässt alle anonymen Anrufer sperren.

Wenige Stunden später klingelt es wieder – eine unbekannte Nummer leuchtet auf. Es ist ein sonniger Winternachmittag. Mierau ist gerade mit seiner Frau Susanne im Auto unterwegs. „Ruf doch mal zurück“, sagt er, während er den Wagen über die Straßen steuert. Aus dem Freisprecher tönt es: „Kein Anschluss unter dieser Nummer.“ Es ist der 12. Januar 2014, und er wird sich später oft an Susannes ungläubiges Gesicht erinnern. Sie ahnen nicht, dass ihnen in den nächsten anderthalb Jahren die Kontrolle über ihr Leben entrissen wird. Dass sie zu Protagonisten in einem Krimi werden, der von der Macht des anonymen Internets und der Schwerfälligkeit des Rechtsstaats handelt……

Den ganzen Text findet ihr kostenlos im Zeit Magazin.

Remoteserver-Verwaltungstools für Windows 10 (RSAT) Silient Install

Die Remoteserver-Verwaltungstools (RSAT) für Windows 10 ermöglichen IT-Administratoren die Verwaltung von Windows Server Technical Preview von einem Remote-Computer aus, der die Vollversion von Windows 10 ausführt. Wenn man Remoteserver-Verwaltungstools benötigt werden,  muss man diese nachinstallieren. Dieses geht auch per Softwareverteilung und der Ablauf für einen Silent Install sieht wie folgt aus.

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  1. Remoteserver-Verwaltungstools downloaden
  2. Ordner für die Installation etwa mit dem Namen „RSTA-WIN-10“ erstellen
  3. In den Ordner legt man die „WindowsTH-RSAT_WS2016-x64.msu“ und zwei Batch Dateien für die Installation und Deinstallation

Befehl für die Installation mit Aufforderung zum Neustart

Befehl für die Deinstallation mit Aufforderung zum Neustart

Die Remoteserver-Verwaltungstools für Windows 10 können NUR auf Computern mit einer Vollversion von Windows 10 Professional, Windows 10 Enterprise oder Windows 10 Education installiert werden. Die Verwendung der von RSAT setzt selbstverständlich eine gültige Windows Client Lizenz (CAL) für das sie ausführende System voraus.

Bluetooth Sender TaoTronics TTBA06 – Dual Mode aktivieren und koppeln

Der TaoTronics TTBA06 kommt bei unseren Lesern sehr gut an. Das liegt daran, dass das Gerät gleich 2 Empfänger (Kopfhörer) gleichzeitig ansteuern kann. Diese Funktion bewirbt der Hersteller zwar nicht ausdrücklich, doch viele User haben davon berichtet und wir konnten die Funktion bei uns im Test komplett nachstellen.

Der TaoTronics TTBA06 wird als Transmitter eingesetzt um z.B. das Audiosignal vom Fernseher auf einen Kopfhörer, ein Hörgerät oder eine Soundbar zu senden. Das Gerät wird mittels 3,5mm Klinge angeschlossen und bekommt so über den analogen Ausgang von Fernseher sein Signal. Der Transmitter kann aber auch per USB an einen PC angeschlossen werden und fungiert dann als virtuelle Soundkarte. So können auch ältere PCs oder Notebooks ohne Bluetooth nachgerüstet werden. Weiterlesen

Neue Gesetzliche Regelungen für Drohnen

Es tummeln sich immer mehr unbemannte Flugobjekte am Himmel und die Rede ist hier natürlich nicht von UFOs, sondern von den allseits beliebten Drohnen. Gerade erst habe ich mit der Mohwak eine tolle Drohne für Einsteiger hier im Blog vorgestellt.

Was das bunte Treiben am Himmel angeht, so hat Bundesminister Dobrindt dazu eine „Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten“ vorgelegt.

Drohnen bieten ein großes Potenzial – privat wie gewerblich. Immer mehr Menschen nutzen sie. Je mehr Drohnen aufsteigen, desto größer wird die Gefahr von Kollisionen, Abstürzen oder Unfällen. Für die Nutzung von Drohnen sind deshalb klare Regeln nötig. Um der Zukunftstechnologie Drohne Chancen zu eröffnen und gleichzeitig die Sicherheit im Luftraum deutlich zu erhöhen, habe ich eine Neuregelung auf den Weg gebracht. Neben der Sicherheit verbessern wir damit auch den Schutz der Privatsphäre. (Verkehrsminister Dobrindt)

Eine der wesentlichsten Neuerungen ist die Kennzeichnungspflicht. Jede Drohne mit mehr als 0,25 Kilo auf die Waage bringt, muss künftig eine Kenzeichnung mit dem Namen und der Adresse des Halters haben. Damit soll im Schadensfall schnell der Halter ermittelt werden können. Wer eine Drohne mit mehr als 2 Kilo Gewicht besitzt, muss künftig einen Kenntnisnachweis erbringen. Man kann also sagen, um so kleiner, um so entspannter ist man mit seiner Drohne unterwegs.

Die kleine Mohwak ist von den Regelungen wegen Ihres geringen Gewichts von 180 Gramm nicht betroffen. Auch die Parrot Bebop 2 braucht wegen Ihrer 500 Gramm, nur eine Kennzeichnung und selbst die DJI Mavic, liegt inklusive Akku, Propeller und Gimbal mit 743 g auch noch unter der 2 Kilogrenze. Weiterlesen