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Sebastian

Hallo, mein Name ist Sebastian und ich bin Diplom Ingenieur für Elektrotechnik. Mein Schwerpunkt hier im Blog liegt bei NAS-Systemen und alles was mit Smart-Home zu tun hat. Regelmäßig bekommt Ihr von mir Neuigkeiten und Tutorials aus der Homematic-Welt. Seit neuestem betreibe ich die Seite Rum-Blog.de hier könnt Ihr viel über mein 2. Hobby erfahren. Ihr erreicht mich unter sebastian (@) technikkram.net

Powerline-Adapter für die CCU2 und andere „langsame“ Geräte

Vor wenigen Tagen habe ich Euch über mein Netzwerk bei mir in der Wohnung berichtet. Da ich aus verschiedenen Gründen auf Powerline-Adapter zurückgreifen muss, habe ich damit auch direkt mein WLAN ausgebaut (zum Bericht). Für die Anbindung meines PCs ans Internet und an meine Synology NAS verwende ich dazu Geräte, die den AV2 Standard unterstützen 1200Mbits. Für andere Geräte wie z.B. meine CCU2 benutze ich langsamere Geräte wie die hier abgebildeten TP-Link mit „nur“ 600 MBits.

In meinem Bericht über die AV1200 von TP-Link habe ich auch schon kurz angesprochen, dass verschiedenen Adapter, auch von unterschiedlichen Herstellern miteinander kommunizieren können. Powerline-Adapter verhalten sich etwas anders als eine „normale“ Netzwerkinstallation mit Switchen. Bei Powerline können Adapter unterschiedliche Geschwindigkeiten unterstützen, ohne dass das gesamte Netzwerk darunter leiden muss. Warum das so ist und wie man „langsame“ Geräte wie z.B. einen Raspberry Pi oder eine CCU2 mittels Powerline-Adapter anbinden kann, das zeige ich Euch in diesem Bericht.

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Gigabit Netzwerk Switch von D-Link für den Schreibtisch

In letzter Zeit setze ich häufiger Projekte mit dem Raspberry Pi um. Viele Programme wie die Sprachsteuerung mit Alexa oder Siri laufen über den kleinen Computer. In der Vergangenheit musste ich immer unter meinen Schrank kriechen um das nächste Switch zu erreichen, an das ich den Pi anschließen konnte. Dann war das Netzwerkkabel noch zu kurz usw…

Darum habe ich mir ein kleines Switch für den Schreibtisch zugelegt. Das Teil ist von D-Link und kostet ca. 20€. Wichtig war mit, dass er Gigabit unterstützt und 5 Ports hat. 2 der Ports verliere ich schon dürch denUplink und weiter zum PC. Da mein Arbeitszimmer sich in der oberen Etage befindet, muss ich „leider“ über einen Powerline-Adapter das Netzwerk nach oben bringen. Weiterlesen

Powerline Netzwerk erweitern inkl 2,4 und 5 GHz WLAN – AC1200

Ein schlechtes Netzwerk im Haus zu haben ist echt ein sehr leidiges Thema. Leider kann ich selbst ein Lied davon singen, da ich selbst mit diesem Thema schon länger zu kämpfen habe. Die wenigsten Wohnungen haben eine fertige Netzwerk-Infrastruktur mit ordentlich Kabel und Netzwerkdosen in jedem Raum. WLAN ist ein Kompromiss zum Kabel, hat aber auch viele Nachteile. Gerade in Großstädten, ist die WLAN-Dichte extrem hoch.

Wenn ich bei mir in der Wohnung die 2,4 GHz-Frequenzen scanne, finde ich auf Anhieb mindestens 10 weitere WLAN, die sich natürlich gegenseitig beeinflussen. Auf der 5 GHz Frequenz sieht das zwar schon besser aus, doch dann habe ich dann auch natürlich eine verminderte Reichweite.

Bei meiner Wohnung habe ich das Problem, dass mein Büro in der oberen Etage liegt, die Fritz! Box aber im Schrank im Wohnzimmer untergebracht ist. Ein Kabel könnte ich zwar ziehen, doch dann würde vermutlich der Haussegen schief hängen ;-) Weiterlesen

Die richtige SD-Karte für Projekte mit dem Raspberry Pi

Die SD-Karte ist die eigentliche „Festplatte“ des Raspberry Pi’s doch welche Karte verwende ich am besten? Wir haben Euch in der Vergangenheit einige Projekte vorgestellt, die mit dem kleinen Pi laufen. Dazu zählen z.B. die eigene NAS auf dem Raspberry (Artikel von Philipp) oder die Artikel über die Alexa- (zum Bericht) und Siri-Sprachsteuerung (zum Bericht).

Doch worauf kommt es bei einer SD-Karte für den Raspberry Pi an? Der Fokus liegt hier nicht etwas auf riesen Geschwindigkeiten wie diese etwa modernden 4K Kameras benötigen, sondern eher auf einer robusten Karte, die viele Schreibzyklen aushält. Das ist nämlich der entscheidende Faktor eine gute micro SD-Karte für den Raspberry Pi! Der Raspberry Pi2 und auch Pi3 können maximal 30 MB/s an Daten über den Bus verarbeiten, an dem die SD-Karte hängt. Daher ist eine Karte mit der Einstufung UHC-I vollkommen ausreichend. Was die Klasse im einzelnen zu bedeuten haben, habe ich Euch vor einigen Wochen in diesem Artikel hier zusammengefasst. Weiterlesen

Homematic: Individuelle Word-Beschriftungsvorlage für HM IP 6-fach Wandtaster

EQ-3 hat vor kurzem dem 6-fach Wandtaster herausgebracht (zum Bericht). Diese Funk-Taster vereint gleich 6 Funktionen in einem Gerät. Gerade für Leute, die Smart-Home nachgerüstet haben und z.B. die Heizungssteuerung oder die Rollläden automatisiert haben, kann das sehr hilfreich sein, wenn einfach kein zusätzlicher Platz an der Wand für weitere Taster vorhanden ist.

eQ-3 liefert 3 unterschiedliche Vorlagen zur Beschriftung mit, doch diese finde ich persönlich nicht besonders passend.

Ihr könnt zwar auf der eQ-3 Seite eine Vorlage (zur Vorlage) herunterladen, um neue Etiketten auszudrucken, es ist aber nicht möglich eigene Symbole und eine eigene Beschriftung zu erzeugen. Weiterlesen

Homematic Skript – Automatisches Quittieren von Servicemeldungen bei Funkstörungen

Wer ein größeres Homematic-Netz bestehend aus vielen Funksendern betreibt, kennt das leidige Thema sporadisch auftretende Funkstörungen, die dazu führen, dass die LED der CCU2 für die Servicemeldungen eigentlich dauerhaft blinkt. So wird man schnell „blind“ für wichtige Meldungen, die dann im Speicher der CCU2 landen.

Dazu zählen z.B. komplette Ausfälle oder leere Batterien der Geräte. Daher zeige ich Euch heute, wie Ihr mit einem einfachen Skript diese Meldungen quittieren könnt sobald diese aufgetreten sind. Meldungen, die weiterhin aktiv sind wie z.B. „Gerätekommunikation gestört“, „Batterieladezustand gering“ oder „Konfigurationsdaten stehen zur Übertragung an“ bleiben davon unbetroffen. Weiterlesen