Brother PT-P700 Beschriftungsgerät im Test

Wer schnell und einfach Etiketten erstellen möchte, sollte sich den Brother P-touch P700 zulegen. Einfach den Drucker mit PC oder Mac verbinden und schon öffnet sich ein Laufwerk, von dem aus man ohne jegliche Installation (gilt auch für Treiber) die Software Brother PT-Editor Lite starten, Etiketten erstellen und direkt ausdrucken kann.

Brother P-Touch P700

Der Drucker ist mit seinen 78 x 152 x 143 (BxTxH) recht überschaubar und sieht dabei auch noch schick aus. Wer möchte kann ihn sogar unterwegs ohne Netzteil mit 6 x AA Batterien betreiben. Die Druckauflösung beträgt 180 dpi und er schafft 30 mm in der Sekunde. Er verfügt natürlich über eine automatische Schneideeinheit und es werden folgende Bandbreiten 3,5 / 6 / 9 / 12 / 18 und 24 mm unterstützt.

PT-Editor Lite

Die vom Drucker direkt ohne Installation zu startende Software PT-Editor Lite, reicht für die meisten Fälle (inkl. Fortlaufender Nummerierung) sicherlich aus. Wer aber etwa zweidimensionalen Barcodes, oder einen Seriendruck aus Excel und Co. starten möchte, kann sich kostenlos die Vollversion vom PT-Editor laden und installieren.

Die Bandbreite sowie Druck- und Bandfarbe der eingelegten Kassette werden von der Software automatisch erkannt und angezeigt. Laminierte TZe-Schriftbänder sind auch extrem haltbar und dank des Hinter-Band-Drucks vom P700, sie die Bänder abriebfest und unempfindlich gegen Hitze, Kälte sowie gegen eine Vielzahl von Chemikalien, Wasser und Lichteinstrahlung.

Es gibt wirklich sehr viele Anwendungsfälle für solche Etiketten und aktuell beschrifte ich damit externe Festplatten für Backups, die für den Desasterfall ausgelagert werden. Also alles in allem ein Super Drucker und das für kleines Geld wie ich finde.

Brother P-touch P700 Professionelles PC-Beschriftungsgerät (Windows/Mac)
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