Mediaplayer per USB sind einfach am zuverlässigsten

Hier kommt der erste Artikel im neuen Jahr und es geht um Mediaplayer, die bereits viele Jahre nutze. Sei es per Hardware oder per Softwarelösung und die gibt es von unterschiedlichsten Herstellern und die meisten machen auch einen guten Job. Der WD Live Player (Link) von Western Digital zählt dabei sicher zu einem der bekanntesten und natürlich gibt es da auch andere wie das Apple TV (Link), welches aber ohne Jailbreak oder zumindest eine Modifikation per Zertifikat auf das störrige iTunes angewiesen ist.

Zum bequemen bzw. automatischen verwalten von Medien, eignen sich kostenlose Lösungen wie KODI (früher als XBMC bekannt) oder mein Favorit Plex. Natürlich geht vieles auch direkt per Smart TV, denn die Geräte bringen ja für vieles schon passende Apps mit und ermöglichen somit auch den Zugriff auf Online Videos Streaming Portale wie Amazon Instant Video, Watchever und natürlich auch auf Netflix.

Plex Mediacenter Plex Mediacenter

Aber bei lokalen Streaming Lösungen wird entweder ein stabiles Netzwerk vorausgesetzt, was für machen schon eine Herausforderung darstellt und die Dateien müssen im Netzwerk permanent erreichbar sein. Leider hat nicht jeder hat ein passendes NAS, oder einen Rechner der immer für das Streaming verfügbar ist. Bei den Online Video Diensten kommt zu dem lokalen Netzwerk, auch noch die Internetleitung als Störfaktor hinzu, denn ein lokales Netzwerk per Kabel oder WLAN ist noch lange nicht das Internet.

Jetzt kommt auch noch Murphys Gesetz dazu und wenn man „mal eben“ einen Film gucken möchte, ja genau dann ruckelt und hackt es an irgendeiner Stelle und daher greife ich jetzt, zumindest für einen gewissen Teil von meinem Content auf die gute alte Lösung per USB Datenträger zurück und das läuft stabil und zuverlässig. Einen passenden USB 3.0 Stick mit 128 Gigabyte Speicher gibt es ja etwa von Intenso bereits für unter 45,00€ (Link).

Wenn die Filme in einzelnen Ordner liegen in denen wiederum ein Cover des Filmes liegt, dann kann das auch von fast allen gängigen Playern der Fernseher dargestellt werden. Dazu sollte dieses im JPG Format vorliegen und den Namen folder.jpg tragen, denn damit können die meisten Player sehr gut umgehen.

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