Es gibt kaum etwas Befriedigenderes, als wenn aus einem selbst entworfenen Schaltplan eine echte, funktionsfähige Platine wird. Ich erinnere mich noch gut an meine ersten selbst geätzten Homematic-Erweiterungen – damals mit zittriger Hand gezeichnet, heute präzise im CAD-Layout erstellt und professionell gefertigt. Wer einmal erlebt hat, wie aus einer digitalen Idee eine saubere, bestückte Platine entsteht, versteht, warum dieser Prozess so faszinierend ist. In diesem Beitrag zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du deinen Schaltplan in eine hochwertige Platine verwandelst – von der EDA-Software über das Layout bis hin zur professionellen Fertigung. Dabei gehe ich auf typische Stolperfallen, Materialwahl und moderne Alternativen wie CNC-Fräsen ein. Egal ob du ein Smart-Home-Modul für dein Homematic-System, eine Sensorplatine für den Raspberry Pi oder ein eigenes IoT-Gerät entwickeln möchtest – mit dieser Anleitung bekommst du den kompletten Ablauf praxisnah erklärt.
Wer schon länger mit Homematic IP arbeitet, kennt das Gefühl: Alles läuft stabil, zuverlässig und lokal – aber sobald man über den Tellerrand blickt, stößt man schnell an Integrationsgrenzen. Genau hier kommt Matter ins Spiel – der neue, herstellerübergreifende Smart‑Home‑Standard, der verspricht, Geräte verschiedenster Marken endlich zusammenzuführen. Ich selbst habe mein bestehendes Homematic‑IP‑System Schritt für Schritt mit Matter‑fähigen Geräten ergänzt – und kann sagen: Mit dem richtigen Setup wird dein Smart Home nicht nur zukunftssicher, sondern auch deutlich flexibler. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du Homematic IP und Matter elegant unter einem Dach vereinst – mit Home Assistant als Schaltzentrale, praxisnahen Beispielen und Tipps aus meinem eigenen Setup.
Wer kennt es nicht: Man startet die Waschmaschine, geht seiner Wege – und Stunden später fällt einem ein, dass die Wäsche längst fertig ist und inzwischen muffig wird. Genau hier kommt das Smart Home ins Spiel. In meinem eigenen Setup wollte ich dieses kleine Alltagsproblem elegant lösen – ganz ohne zusätzliche Sensoren oder Bastellösungen. Der Schlüssel liegt im Stromverbrauch. Mit einem intelligenten Zwischenstecker wie dem Shelly Plug S📦 oder einer Homematic IP Schaltsteckdose📦 lässt sich der Status der Waschmaschine zuverlässig erfassen. In Kombination mit Home Assistant kann man dann automatisiert eine Benachrichtigung erhalten, sobald der Waschgang beendet ist. In diesem Artikel zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du genau das umsetzt – inklusive Einrichtung, Automatisierungslogik und Tipps aus der Praxis.
Wenn du – so wie ich – deine Waschmaschine schon einmal vergessen hast, bis sie nach Stunden piepend in der Waschküche stand, dann weißt du, wie wertvoll eine smarte Steckdose sein kann. Für mich war das der Einstieg in die Welt der intelligenten Energieüberwachung. Zwei Systeme haben sich dabei besonders bewährt: der Shelly Plug S📦 und die Homematic IP Schaltsteckdose📦. Beide messen den Stromverbrauch, beide können automatisiert werden – aber sie unterscheiden sich deutlich in Technik, Integration und Philosophie. In diesem Artikel nehme ich beide Systeme genau unter die Lupe, vergleiche Funktionsweise, Einrichtung, Zuverlässigkeit und Kosten und zeige dir, welches System in welchem Szenario wirklich Sinn ergibt.
Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als ich meine Waschmaschine zum ersten Mal mit einem Shelly Plug S📦 verbunden habe. Nicht etwa, weil ich zu faul war, den Waschgang im Blick zu behalten – sondern, weil ich wissen wollte, ob sich die Investition in smarte Steckdosen tatsächlich lohnt. Wie viel Energie verbraucht die Maschine wirklich? Und kann man mit der Verbrauchsmessung am Ende sogar Geld sparen? Genau diesen Fragen gehe ich in diesem Artikel auf den Grund – mit einem klaren Fokus auf den Kostenaspekt. Wir schauen uns an, welche Anschaffungskosten entstehen, welche Einsparpotenziale realistisch sind und wann sich der Einsatz von Smart Plugs wirtschaftlich tatsächlich rechnet. Denn am Ende geht es nicht nur um Komfort, sondern auch um eine nüchterne Kosten-Nutzen-Betrachtung.
Wenn man wie ich regelmäßig mit modernen Mainboards, Mikrocontrollern und Embedded-Systemen arbeitet, merkt man schnell, wie stark der Arbeitsspeicher die Gesamtperformance beeinflusst. Egal ob beim Kompilieren von Smart-Home-Automationen, beim 3D-Rendering eines Gehäuses oder beim parallelen Testen mehrerer Raspberry Pi-Cluster – die Geschwindigkeit und Effizienz des RAMs ist oft der limitierende Faktor. In den letzten Jahren hat sich hier enorm viel getan: Mit DDR5 wurde ein neuer Standard etabliert, der nicht nur mehr Bandbreite bietet, sondern auch neue Funktionen zur Energieverwaltung und Übertaktung integriert. Doch die Entwicklung bleibt nicht stehen. DDR6 steht bereits in den Startlöchern – und das mit beeindruckenden Leistungswerten. In diesem Artikel möchte ich einen Blick in die Zukunft werfen: Welche Trends zeichnen sich bei DDR5 ab? Welche Technologien erwarten uns mit DDR6 – und was bedeutet das für uns Entwickler, Maker und Smart-Home-Enthusiasten?
Wenn man sein Zuhause oder Büro mit einer zuverlässigen Videoüberwachung ausstatten möchte, landet man schnell bei zwei großen Namen: Ubiquiti UniFi Protect🛒 und Hikvision. Beide Systeme haben sich einen festen Platz im Markt erarbeitet – das eine durch seine nahtlose Integration ins Smart-Home-Ökosystem, das andere durch ein riesiges Kamera-Portfolio und KI-Funktionen. Ich selbst nutze in meinem Haus ein voll ausgestattetes UniFi-System, habe aber auch zahlreiche Hikvision-Installationen bei Kunden umgesetzt. In diesem Beitrag schauen wir uns die beiden Systeme im Detail an: von der Hardware über die Einrichtung bis hin zu Datenschutz und Zukunftsperspektiven. Ziel ist nicht, ein System zum Sieger zu erklären, sondern dir zu helfen, die passende Lösung für dein Einsatzszenario zu finden.
Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als ich mein erstes Smart-Home-System mit Überwachungskameras, Sensoren und Sprachsteuerung aufgebaut hatte – alles lief wunderbar, bis ich merkte, dass meine IoT-Geräte und mein Arbeitsrechner im selben Netz hingen. Das war der Weckruf: Zeit, das WLAN zu segmentieren und abzusichern. Denn je mehr Geräte im Heimnetz hängen, desto größer wird die Angriffsfläche. Besonders smarte Kameras, Steckdosen oder Glühbirnen sind oft das schwächste Glied in der Kette. In diesem Artikel zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du dein WLAN in logische Segmente unterteilst, deine sensiblen Geräte schützt und dabei die volle Kontrolle behältst – ganz ohne teure Profi-Hardware. Ob du mit einer FritzBox, einem ASUS-, TP-Link- oder Ubiquiti-Router arbeitest, spielt dabei kaum eine Rolle: Das Prinzip bleibt dasselbe.








